02.08.2015

Das war der Kunsthandwerkermarkt 2015 in Goslar

Eine einzigartige Atmosphäre, der Blick aus der Worthstraße in Goslar auf den Goslarer Marktplatz. Vor dieser Hausfassade als Hintergrund wirken die verrückten Hühner besonders attraktiv. Die lustigen Geier bewundern das Pflaster, das der Goslarer Fußgängerzone neuen Glanz verleiht. Jede Möglichkeit, die Goslars Altstadt bietet, wurde von den Kunsthandwerkern für die Dekoration ihrer Werke genutzt. Ob dieses Model den Verkauf wohl ankurbelt? Ein einzigartiges Ambiente bietet Das Ufer der Abzucht in Goslar Besuchern und Ausstellern des Kunsthandwerkermarktes. Moderne Raku-Keramik wird in einer alten Stadt präsentiert.
Eine einzigartige Atmosphäre, der Blick aus der Worthstraße in Goslar auf den Goslarer Marktplatz
Vor dieser Hausfassade als Hintergrund wirken die verrückten Hühner besonders attraktiv
Die lustigen Geier bewundern das Pflaster, das der Goslarer Fußgängerzone neuen Glanz verleiht.
Jede Möglichkeit, die Goslars Altstadt bietet, wurde von den Kunsthandwerkern für die Dekoration ihrer Werke genutzt.
Ob dieses Model den Verkauf wohl ankurbelt?
Ein einzigartiges Ambiente bietet Das Ufer der Abzucht in Goslar Besuchern und Ausstellern des Kunsthandwerkermarktes
Moderne Raku-Keramik wird in einer alten Stadt präsentiert.
Am ersten August Wochenende stellten von Samstag, bis Sonntag über 150 Kunsthandwerker auf den schönsten Plätzen der Stadt ihre Schöpfungen vor, rund um die Marktkirche, auf dem Schuhhof, dem Marktplatz, im Großen Heilige Kreuz und am Museumsufer.

Ihre Kreativität stellten die Aussteller nicht nur mit ihren Produkten unter Beweis sondern auch damit, wie sie die historische Altstadt als Gestaltungsmittel für die Darbietung ihrer Ware zu nutzen wussten.

Besonders hatten es uns die "verrückten Hühner" aus Keramik angetan. Gut gefallen haben uns auch Raku-Blumenvasen in einem modernen Look. Interessant war die "Schaufensterpuppe", die eher an den Sensenmann denn an ein modebewusstes Model denken ließ. Beeindruckend die Geier Familie, die auf dem neuen Pflaster der Fußgängerzone sehr gut zur Geltung kam.

Beim Bummel durch die Stadt bei strahlendem Sonnenschein imponiert besonders die Atmosphäre, die unserer Mittelalterlichen Stadt Goslar bei solch einer Veranstaltung verbreitet.
16.05.2015

Gelungene Stehparty in Goslars lauschiger Ecke.

Bereits am fühen Abend füllte sich des Museumsufer Blick zum Museum und der Bühne über der Abzucht Ein lauschigfes Plätzchen, das Museumsufer direkt hinter der Lohmühle
Bereits am fühen Abend füllte sich des Museumsufer
Blick zum Museum und der Bühne über der Abzucht.
Ein lauschigfes Plätzchen, das Museumsufer direkt hinter der Lohmühle.
Besser ging es nicht, das 6 Goslarer Bierfest am Museumsufer wurde am 15. Mai 2015 um 17:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein eröffnet.

Bereits zu Beginn des Festes zu Ehren des goslarer und anderer Biere füllte sich der kleine aber feine Platz zwischen Museum und Abzucht. Goslarer und Besucher jeden Alters waren gekommen, um das Goslarer Bier und viele weitere Biersorten zu verkosten.

Uns hatte es besonders das Strong Suffolk Ale angetan, ein Bier aus Großbritannien. Eine Mischung aus zwei verschiedenen Ales: dem Old 5X, welches das bis mit bis zu 12 % Alkohol gebraut wird und dann Jahre in Eichenfässern reift und dem BPA, ein dunkles, würziges, frisch gebrautes Bier. Die beiden Biere werden der Flaschenabfüllung zu einem dunklen, fruchtig - herben Bier mit 6 % Alkohol gemischt. Ein außergewöhnliches Biererlebnis.

Etwas gewöhnungsbedürftig waren die Spelzen von der Braugerste in den Gose-Bratwürsten. Vor allem der Geschmack des Rammelsberger Bratwurstringes war äußerst herzhaft und passte gut zum kräftigen Ale.

Alles in allem ein sehr gelungenes Fest.
01.05.2015

Der verhexte Marktplatz - Walpurgis in Goslar

der für Walpurgis geschmückte Marktplatz Das Hexenfeuer beginnt zu glühen Diese Hexe hängt bereits völlig erschöpft ab.
Die Hexen tanzten nicht nur auf dem Markplatz, sondern auch in den windgepeitschten Harzkiefern, die ein düsteres Ambiente bildeten.
Das Hexenfeuer beginnt zu glühen
Diese Hexe hängt bereits völlig erschöpft ab.
Walpurgisnacht und Tanz in den ersten Mai haben im Harz eine lange Tradition. Mit dem "Hexenfeuer" werden die "bösen Geister" bzw. der Winter vertrieben und anschließend begrüßt die Maikönigin den Frühling des neuen Jahres.

In diesem Jahr hatten die Hexen Teufel viel Arbeit damit, die kühle und nasse Jahreszeit zu vertreiben, sie wollte einfach nicht weichen, antwortete mit Kälte und viel Regen. Aber die Besucher des Goslarer Marktplatzes wussten ganz genau, dass Walpurgis im Harz nichts für Warmduscher ist und amüsierten sich trotzdem köstlich auf dem Goslarer Marktplatz.

Dieser war in einen schaurigen Hexenkessel verwandelt, auf dem sich Hexen und Teufel tummelten. Bis Mitternacht wurde zu Live-Musik getanzt, danach begrüßte die Heilige Walburga den Frühling.

Ab 13.30 Uhr startete auf der Bühne Andreas Klaude mit modernen Klaviervariationen von Loungemusik und Dinnerjazz bis hin zu Rock- und Popmusik.

Nach Einbruch der Dunkelheit, die dem Wetter entsprechend sehr früh kam, konnten sich die Besucher von düsteren Gestalten und dämonenhaften Wesen erschaudern lassen. Viele Gäste kamen selbst als Dämonen, Hexen oder Teufel verkleidet.

In dieser mystischen Stimmung sorgten die Musiker von "Wannabeatz" für Stimmung.

Besonders stark frequentiert war die "Selfie-Box" in der viele tolle Erinnerungsbilder an die Walpurgisnacht 2015 geschossen wurden.